Spree-Athen e.V.

Liebe Freunde und Mitglieder von Spree-Athen,

„Zu dichten heißt zuhören, nicht, sich etwas auszudenken, es geht sozusagen darum, etwas hervorzubringen, was es bereits gibt“ (Jan Fosse).

„Den Schriftsteller gibt es überhaupt nicht, jeder ist Schriftsteller, jeder kann schreiben, wenn man seiner Verlobten einen Brief schreibt, dann ist das auch Literatur, ja sogar wenn man sich unterhält, wenn man eine Anekdote erzählt, macht man immerhin Literatur….“ (Witold Gombrowicz).

Zwei Stimmen europäischer Schriftsteller, ein Norweger und ein Pole, in denen Zuhören, Schreiben, Erzählen als einander bedingend und als allgemein Verbindendes zwischen den Menschen genannt wird. Zwei Stimmen, die Inspiration sein können für ein Miteinander in einem Europa (und darüber hinaus), das sich zur Zeit mit dem Zuhören schwer tut.
Unser Verein Spree-Athen möchte dieses Miteinander pflegen, beleben und besprechen.

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Nächste Veranstaltung:

Walter Benjamin und Gershom Scholem im Gespräch:
Die Klagelieder, Kafka und die Botschaften des Engels
Referentin: Prof. Dr. Sigrid Weigel

Donnerstag, 14. Februar 2019 um 19.00 Uhr
Literaturhaus, Fasanenstr. 23 in Charlottenburg (U1 Uhlandstr.)

Einritt frei, Gäste willkommen
Anmeldung per Telefon bzw. E-Mail erwünscht.

Die ausführliche Einladung folgt demnächst.

Buchempfehlung:

Mit und von einander Lernen der Kulturen:
Für eine gegenseitige Aufklärung

von Rudolf zur Lippe und Frank Hahn


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Simone Lück-Hildebrandt
Simone Lück-Hildebrandt

Die große Liebe: romantisch, kitschig oder revolutionär?

Vortrag vom 23. August 2018,
Literaturhaus Berlin, Fasanenstr.

von Simone Lück-Hildebrandt

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Prof. Peter Bexte
Prof. Peter Bexte

Hebräisch Lesen im Zweistromland.
Betrachtungen zum Titelblatt von Franz Rosenzweigs kleineren Schriften aus dem Jahr 1926.
Vortrag vom 11. Oktober 2018, Literaturhaus Berlin, Fasanenstr.

von Prof. Peter Bexte

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Texte / Bibliothek

"Unsere Begegnungen könnte man auch ein unendliches Gespräch zwischen Philosophie, Literatur, Religion und Psychologie nennen – oder eine Bewegung zwischen Philosophieren, Dichten, Glauben, Wissen und Wahrnehmen."