Spree-Athen e.V.

Liebe Freunde und Mitglieder von Spree-Athen,

„Zu dichten heißt zuhören, nicht, sich etwas auszudenken, es geht sozusagen darum, etwas hervorzubringen, was es bereits gibt“ (Jan Fosse).

„Den Schriftsteller gibt es überhaupt nicht, jeder ist Schriftsteller, jeder kann schreiben, wenn man seiner Verlobten einen Brief schreibt, dann ist das auch Literatur, ja sogar wenn man sich unterhält, wenn man eine Anekdote erzählt, macht man immerhin Literatur….“ (Witold Gombrowicz).

Zwei Stimmen europäischer Schriftsteller, ein Norweger und ein Pole, in denen Zuhören, Schreiben, Erzählen als einander bedingend und als allgemein Verbindendes zwischen den Menschen genannt wird. Zwei Stimmen, die Inspiration sein können für ein Miteinander in einem Europa (und darüber hinaus), das sich zur Zeit mit dem Zuhören schwer tut.
Unser Verein Spree-Athen möchte dieses Miteinander pflegen, beleben und besprechen.

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Erste Seite der Einladung zur Veranstaltung
Erste Seite der Einladung zur Veranstaltung Link zum Beitrag: "Zurück zur Erlösung" Kleine Nachlese zur Rosenzweig Konferenz in Jerusalem

Rosenzweig-Konferenz in Jerusalem

Der Vorsitzende unseres Vereins, Frank Hahn, war im Februar 2019 zur Internationalen Rosenzweig Konferenz als einer von über 80 Rednern nach Jerusalem eingeladen.
Er hat im Nachgang dazu einige Reflexionen zu dieser Konferenz wie auch einige Impressionen über Jerusalem verfasst.
Beide Texte sind hier nachzulesen.

Jerusalemer Impressionen zwischen Himmel und Erde
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"Zurück zur Erlösung" Kleine Nachlese zur Rosenzweig Konferenz in Jerusalem

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Prof. Peter Bexte
Prof. Peter Bexte

Hebräisch Lesen im Zweistromland.
Betrachtungen zum Titelblatt von Franz Rosenzweigs kleineren Schriften aus dem Jahr 1926.
Vortrag vom 11. Oktober 2018, Literaturhaus Berlin, Fasanenstr.

von Prof. Peter Bexte

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NÄCHSTE VERANSTALTUNG:
Schreiben als Ausbruch der Sprache und Einbruch in die Sprache -
Zur Erfahrung und Poetik eines Dichters und Philosophen.
Lesung und Gespräch mit dem Schriftsteller Senthuran Varatharajah
Donnerstag, 23. Mai um 19 Uhr
Literaturhaus, Fasanenstr. 23 in Charlottenburg (U1 Uhlandstr.)
Die ausführliche Einladung folgt demnächst.
Buchempfehlung:

Mit und von einander Lernen der Kulturen:
Für eine gegenseitige Aufklärung

von Rudolf zur Lippe und Frank Hahn


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Texte / Bibliothek

"Unsere Begegnungen könnte man auch ein unendliches Gespräch zwischen Philosophie, Literatur, Religion und Psychologie nennen – oder eine Bewegung zwischen Philosophieren, Dichten, Glauben, Wissen und Wahrnehmen."